Schutzgebiete

Kleinode in der Landschaft

Quellen: Eigene Darstellung auf Datengrundlage von Schutzgebietsgrenzen (© NLWKN 2019, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0)) und Verwaltungsgrenzen (© GeoBasis-DE/BKG 2019). Design Karte: Exner Deluxe Design.
Quellen: Eigene Darstellung auf Datengrundlage von Schutzgebietsgrenzen (© NLWKN 2019, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0)) und Verwaltungsgrenzen (© GeoBasis-DE/BKG 2019). Design Karte: Exner Deluxe Design.

 

Das Schutzgebietsnetz Natura 20000

Der Fokus unserer Arbeit liegt auf dem Schutzgebietsnetz Natura 2000. Es besteht aus den Gebieten der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie (FFH-Richtlinie), den sogenannten FFH-Gebieten, und den Vogelschutzgebieten (VSGs). Es soll wildlebende Pflanzen- und Tierarten sowie deren natürliche Lebensräume erhalten. Die Europäischen Union hat 1992 den Aufbau dieses europaweiten Netzwerks beschlossen. Dazu wurden verschiedene Richtlinien erlassen, in denen Arten und Lebensraumtypen aufgeführt werden, die als besonders schützenswert gelten. Ihr Erhalt soll durch das Natura 2000-Netz gesichert werden. Die Umsetzung dieser Richtlinien ist in Deutschland

Aufgabe der jeweiligen Länder. Die Ökologischen Stationen in Niedersachsen ergänzen über jährlich festgelegte Arbeitspläne die Aufgaben der Unteren Naturschutzbehörden bei der Betreuung und Entwicklung dieser Gebiete.

 

Gebietsbetreuung

Die ÖNSA betreut Schutzgebiete und zu schützende Arten in den kreisfreien Städten Braunschweig und Wolfsburg und in den Landkreisen Helmstedt und Wolfenbüttel.

In unseren Betreuungsgebieten erfassen wir Arten und Lebensräume, planen Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen und beauftragen Spezialfirmen diese fachgerecht umzusetzen. Wir realisieren Artenschutzprojekte und beraten AkteurInnen vor Ort.

 

Eine Auswahl der Betreuungsgebiete und unserer dortigen Tätigkeiten stellen wir hier vor.